Das Qualifikationsverfahren

gibt Ihnen die Möglichkeit, Ihr überbetriebliches KnowHow unter Beweis zu stellen.

Im Qualifikationsverfahren (QV) stellen Sie in zwei Abschlussprüfungen Ihr überbetriebliches Wissen und Können unter Beweis.

Die Berufspraxis mündlich (mündliche Abschlussprüfung) prüft Sie in Form von zwei realen Gesprächssituationen mit einem Kunden/ einer Kundin oder einer anderen Anspruchsperson. In zwei je viertelstündigen Rollenspielen/Fachgesprächen zeigen Sie Ihr Können.
Die Grundlage dafür sind der Praxisbericht und das Ausbildungsprogramm. Beide Dokumente spiegeln den Inhalt Ihrer Lehre wieder. Alles, was hier aufgeführt ist, kann als Basis für die Prüfungsgespräche dienen. Über die Handhabung und den Inhalt der Dokumente werden/wurden Sie im ÜK 2 informiert. Das heisst, die Dokumente können und sollen laufend von Ihnen be- und überarbeitet werden. Die Abgabetermine finden Sie unter PE / ALS / Praxisbericht aufgeführt.

Die Berufspraxis schriftlich (schriftliche Abschlussprüfung) dauert zwei Stunden. Sie berücksichtigt allgemeine und betriebsgruppenspezifische Fragestellungen zu Ihrer Arbeit bei Kanton oder Gemeinde. Die schriftliche Prüfung basiert auf den Leistungszielen der betrieblichen Ausbildung und den Leistungszielen der überbetrieblichen Kurse sowie auf dem vermittelten Stoff innerhalb der überbetrieblichen Kurse (ÜK-Lehrmittel).

 

Im ÜK 6 bereiten Sie sich auf die Abschlussprüfungen vor. In Ihrem Benutzerkonto finden Sie weitere Informationen.

 

Die Termine/Daten fürs betriebliche QV werden jeweils Ende April kommuniziert und publiziert.

 

DOKUMENTE ZUM THEMA

 

PRÜFUNGSSTANDORTE (LAGEPLÄNE)

vwbzLernende – Qualifikationsverfahren (QV)